27 August 2017

Erster Eindruck als Russlandheimkehrer: Der Kriegsindex steigt.

Zwei Monate Reisen haben uns nach Fünfeinhalbtausend Kilometer mit 550 Litern Diesel wieder glücklich heim gebracht. Rund 2000 Euro für Camps, Diesel, Gas und Schiffstransfer haben uns nicht arm gemacht, unseren Blickwinkel bereichert. Messermörder, Totfahrer, Kalaschnikow-Killer schreiben ein blutiges Menetekel: Der Kriegsindex steigt.

Blogberichte der vergangenen Wochen verarbeiteten die Flut von Eindrücken und Gedanken.

22.08. Von Estland, Lettland, Litauen, Polen nach Merkelmania
15.08. Kampf der Geschlechter ist die Mutter aller Männer
10.08. Aus Helsinki Provo-Propaganda für Bunt- und Braun-Blödel
06.08. In Finnland vom Winterkrieg, Holodomor und Entkulakisierung

01.08. Vom Petersburger Kriegsflottenfest nach Wyborg
29.07. Zweite Petersburger und Peterhofer Phantasie
25.07. Petersburger Phantasie
20.07. Flucht nach Russland aus Spießerland
14.07. Litauen, Lettland, Estland
08.07. Blick von Warschau auf Hamburger Ghettos
06.07. München - Bamberg - Bautzen - Breslau
29.06. Vor der Russlandfahrt von Finis Germania


Dieser Bericht greift ein Zitat von Gunnar Heinsohn auf, welches traumverlorene Gutmenschen aus haltlosen Halluzinationen holen sollte, sofern sie dies wollten.


„Weltweit jährlich 40 Millionen Hungertote. Ein nur noch in Megatonnen ausdrückbares Produktionsvolumen an menschliches Aas. Solche Größenordnungen haben selbst Hitler und Stalin gemeinsam nicht zuwegegebracht. Das ist die Proportion, um die es sich handelt. Das ist die Rechnung, mit der wir konfrontiert sind. Daß sie durch Spendenaktionen zu begleichen sei, kann nur ein Narr behaupten.“  - Gunnar Heinsohn


Was Prof. Heinsohn als renommierter Gelehrter feststellt, wird die meisten Leser entnervt diesen Blog wegklicken lassen. Der Stoff ist "too much". Doch wer sich weiter in die Gedankenwelt von Heinsohn einarbeitet, kommt über den von ihm erforschten "Kriegsindex" zu einer weiteren logischen Folge, die flapsig formuliert wie eine "Mathematik des Mordens" erscheint.



Diese Bildschirmfotos aus dem Vortrag von Heinsohn bei YouTube prognostizieren eine unausweichliche Entwicklung, sofern nicht zuvor schon katastrophale Krisen zum Krieg kulminieren.



Heinsohn erklärt kriegerische Zusammenhänge wie die Spanische Eroberung Mexikos
oder die Vernichtung von Indianern im Massaker von Wounded Knee



Meine flapsige Formulierung "Mathematik des Mordens" leitet Heinsohn aus der Bevölkerungsstruktur ab. "Überzählige" junge Männer finden Macht und Ansehen im Kampf um siegreiche Beute. Hinterliebene ehren gefallene Kameraden mit Sprüchen wie "süß und ehrenvoll ist es, für's Vaterland zu sterben (Dulce et decorum est pro patria mori)." 



Die Militärmaschinerie gewinnt mit der "Mathematik des Mordens". Eine hohe Fertiliätsrate gleicht den Verlust "überzähliger", junger Männer schnell wieder aus.



"Überzählige junge Männer" gleichen den Verlust an "Menschenmaterial" aus. Bei niedrigen Fertilitätsraten im vergreisenden Europa fehlen "überzählige junge Männer", um mit der "Mathematik des Mordens" zu gewinnen.



Anders in Afrika und Nordafrika: Dor reproduziert eine hohe Fertilitätsrate für die "Mathematik des Mordens" den nötigen Nachschub an "überzähligen jungen Männern."




Heinsohn vergleicht in der "Mathematik des Mordens" die einst erfolgreich expandierenden "Christianisten" zwischen 1485 bis 1915 mit den derzeit erfolgreich expandierenden Islamisten zwischen 1900 und 2015 bis heute. Die Reproduktion von Muslimen ist um ein Vielfacher höher gegenüber den Europäern. Dies verspricht den Migranten in der "Mathematik des Mordens" einen großen Gewinn im Gastland, deren Gastgeber sie als "Ungläubige" verachten.



Die "Mathematik des Mordens" rechnet die Getöteten, den "body count"  höher und höher. Wo der Geburtenüberschuß für Nachschub an Kriegern sorgt, wüten Kriege wie in Afghanistan über Jahrzehnte weiter, gleichgültig ob unter russischer, amerikanischer oder europäischer Einmischung.



Wo eine hohe Reproduktionsrate den Kriegsindex erhöht, rollen nach Heinsohns "Mathematik des Mordens" unausweichlich die Köpfe.




Die Migration "überzähliger, junger Männer" in europäische Gastländer erhöht dort den Kriegsindex. Neu in der Geschichte ist, dass diesmal unbewaffnete Männer eine zur Gegenwehr unwillige und unfähige Gesellschaft übernehmen.




Gunnar Heinsohn – Unbewaffnete übernehmen Europ, 53 Minuten
https://www.youtube.com/watch?v=S_EWjvQ9O1U&feature=youtu.be


Heinsohn attestiert Gesellschaften wie der Deutschen kollektiven Selbstmord, weil der Reproduktionsfaktor den Bestand der eigenen Art nicht mehr gewährleistet. Migration soll eine vergreisende und abnehmende Gesellschaft soll verjüngen und erneuern.


Denis Yüzel, derzeit in türkischer Haft, schrieb in der taz mit Spott und Hähme über den Niedergang der Deutschen im eigenen Land.






Des weiteren sorgen Juristen wie mit Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention dafür, dass sich Flüchtlinge in Gastländern einbürgern, weil in ihren Herkunftsländern - flapsig formuliert - die Gefängniszellen nicht unserem Standard entsprechen. Artikel 33 der Genfer Flüchtlingskonvention zementiert die Rechtsstellung der Flüchtlinge zum Nachteil derer, "die schon länger hier leben":

Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit wegen seiner Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit. seiner Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung bedroht sein würde.
Da nun fast nirgendwo die Gefängniszellen so komfortabel sind wie in Buntschland, oder da Autokraten mit Mördern kurzen Prozeß machen, oder da Migranten in ihren Herkunftsländern keine Sozialhilfe wie bei uns erhalten, bleiben die meisten Migranten eben in Buntschland. Und das ist ihr Recht. Solange es Buntschland sich leisten kann, gewinnen Migranten mit Buntschlands Boden unter ihren Füßen lebenslange Fürsorge. Das ist ihr Recht.


Satiriker lassen ihr Publikum darüber lachen, doch "die schon länger hier leben" zahlen. Es zahlen weniger Politiker, Philosophen, Soziologen, Juristen, Kleriker und Künstler, welche die Migration befürworten, denn auch diese versorgen Arbeiter, Bauern und Angestellte der produzierender Betriebe.



Prof. Gunnar Heinsohn berechnet die Kosten für Flüchtlinge - anders als erwartet, gewohnt und sonst wohl berichtet.






Gunnar Heinsohn rechnet erschreckende Wahrheiten vor - 7 Minuten
https://www.youtube.com/watch?v=Ga-_dlbdKd0


Wer sich mit Gunnar Heinsohn und dessen Rechnungen beschäftigt, fühlt die Entwicklung in Buntschland als schwere Last. Das Unheil wird mit dem Wahlausgang nach dem 24. September eher größer. Wenngleich meine Berichte "Rentners Rummelplatz Reisen" einerseits an gesegneten Plätzen Kraft, Ruhe, Erholung und Heiterkeit tanken, bleibt eine düstere Ahnung wie im letzten Bericht, den zwei Personen gegensätzlich kommentierten.



Dass ein Freund, mit dem wir 2011 gemeinsam verreisten und die Donau hinter Tuslea passierten, einen "intelligenteren Umgang mit Nachrichten" einfordert, scheint mir symptomatisch.


Hier offenbart sich für mich ein Unwillen, sich mit Fakten zu beschäftigen, welche beispielsweise Prof. Heinsohn vorrechnet. Blutige Fakten aus unserem Land für die, die schon länger hier leben, erschrecken Leser eher in regionalen Zeitungen als in überregionalen Systemmedien wie SPIEGEL, BILD oder FAZ. Kritiker sehen in ARD und ZDF Gebühren finanzierte Staatspropaganda.

Verfeindete Lager im polarisierten Buntschland können kaum mehr sachgerecht kommunzieren. Fakten resistente, naive Gutmenschen fühlen sich von Heinsohn angegriffen. Bei einer provokanten These wie von der "Mathematik des Mordens" fällt die Klappe.

Ein Theoretiker wie Heinsohn macht sich mit seiner wissenschaftlichen Expertise, seiner Reputation und erfolgreichen Positionen auch in Israel unangreifbarer als beispielsweise Michael Stürzenberger.

Dieser verantwortlicht den Dienst pi-news.net, welcher vor der Wahl den Handlangern der Macht ein Dorn im Auge ist. So zwingt das Münchener Skandal-Urteil gegen Michael Stürzenberger zu defätistischen Folgerungen.



Inwieweit es sich im "Inneren Exil überleben" lässt, was weitaus weniger bedeutet als einfach nur frei zu leben, bleibt abzuwarten. Das "Überleben" wird mehr oder minder ein Spiel willkürlicher "Zufälle". Jedenfalls schießen die Systemmedien aus allen Rohren, um Opposition, wo sie unter demokartischem Schein nicht zu zu vernichten ist, zu marginalisieren.


Tausende schreiben oft gewieft und fundiert gegen die Verhältnisse an. Doch Hundertausende kehren sich einen feuchten Dreck um Buntschland, was verroht, verelendet, verkommt - und mit ihm die Menschen.
Uli Forster schreibt:
Zur Frage, ob Deutschland inzwischen ein Unrechtsstaat sei wie damals die DDR, äußert sich ein Ostdeutscher .. hier seine Antwort:
"Ja! Merkel hat das DDR-System perfektioniert zur DDR 2.0. Maas ist Mielke-Nachfolger, und die CDU, die CSU, SPD und FDP, die Linken und Grünen wurden zur Blockpartei, ähnlich der SED.
Die gesamte Führung baut auf Kadavergehorsam, auch im sogenannten Parlament, das genau so abnickt wie die DDR-Volkskammer.
Dank Kahane ist die Bespitzelung der Leute ähnlich, mittels elektronischer Datenverarbeitung viel umfänglicher und genauer als noch in der DDR.
Die geldmäßige Ausspähung der Bürger liegt bei fast 100 %, wer aufmuckt bekommt Besuch vom SD, außer Sperren bei Facebook sind Hausdurchsuchungen normal, und zu sagen hat der Bürger nichts, gar nichts ..
Der Bürger wird nicht gefragt, egal ob es um den Euro, Kriegsbeteiligungen, die Migrationskrise oder sonst was geht ..
Merkel war und ist aktive Kommunistin (!!) ..
Sie war Propagandachefin der FDJ und gegen die deutsche Wiedervereinigung. Sie hat als IM Erika die Leuschner-Medaille erhalten und sich an Bespitzelungen beteiligt. Ihr System, mit dem sie alle(s) platt macht, ist der "Merkelismus". Alles klar?"

Der-Kleine-Akif.de kämpft mit unerschrockenem Einsatz und unendlicher Energie im Print, digital bei Facebook und Twitter.


Passend zur Bundestagswahl schießt dann auch mal die Zensur eine linke Verbrecherseite ins Aus, um kriminelle Aktionen und Organisationen wie zu den Hamburger-Chaostagen zu erschweren.



Diese links-kriminelle Szene kümmert sich - im Gegensatz zu einer demokratischen Opposition wie der AfD - einen Dreck um Gesetz, Recht, öffentliche Ordnung und geht mit zynischer Gewalt gegen Menschen vor, die Kriminelle gleichsam als Büttel des Schweinesystem rücksichtslos angreifen.




Eine chronisch unterbesetzte Polizei und Justiz kommt kaum hinterher, Straftatbestände aufzuklären und zu ahnden.


Über die Zensur von indymedia.org spottet mein Freund:
Der CDU-SCOOP von Wolfgang Nottebaum
Da die Buerger mehr und mehr besorgt sind ueber linksextreme “Chaostage, alternative Maifeiern, G20-Hell Days“ etc., hat die CDU ausgerechnet jetzt den „Wahlknaller“ gefunden und schliesst das seid ACHT JAHREN Hass und Gewalt verbreitende Portal mit viel Brimborium. 8 Jahre sind eine lange Zeit und es ist evident, dass auch die CDU gedulded hat, was bei der SPD, den Gruenen und insbesonder Die LINKE zum links-revolutionaeren Gedankengut gehoert. Wenn schon der Justizmin. seine Bewunderung fuer linksextreme Bands nicht verhehlen kann und Frau Kipping in Mannschaftsstaerke an den G20 Hell Days teilnimmt, dann haben sich die Wurzeln von Indymedia bis ins deutsche Parlament ausgebreitet. Was die viel hinterfragte Finanzierung des Linksextremismus in Deutschland angeht, so gibt es dazu gut recherchierte Literatur und eindeutige JUSO-Vorlagen und Einlassungen von Schwesig und anderen „Spitzenpolitikern“ linker Couleur. Man analysiere auch die Unterstuetzer der Interventionistischen Linken..

Polen - Tschechien - Bamberg - München

Pünktlich zu einer 60-Jahr-Feier von Mimas Freundin erreichen wir Bamberg an letzten Freitag im August. Die Strecke von Polen zu unserem ersten Camp in Tschechien war überaus anstrengend. Obgleich es nur 150 Kilometer waren, ging es über drittklassige Straßen oft nur mit 40 km/h durch verschlafene Orte.


Von Schweidnitz ging es noch vergleichsweise flott nach Jelina Gora, der letzten polnischen Stadt vor Tschechien.



Kirchen haben wir mittlerweile auf unserer Reise genug gesehen. Wir wollen in Jelina Gora nur eine kurze Mittagsrast halten, bevor es über die Grenze nach Tschechien in Richtung Heimat geht.


Ob dieses Installation in Jelina Gora mit der Börse, mit Bullen und Bären, oder mit der griechischen Mythologie und der Entführung Europas durch Zeus als Stier zu tun hat, ist uns mittlerweile auch egal. Wir wollen nur etwas essen, ohne dass unser Auto in der Seitenstraße vor einer Bude mit abgerissenen Trinkern Schaden nimmt.


Meine Frau kauft Piroggen, eine Sechserpackung Piroggen gefüllt mit Muscheln, eine andere Piroggen gefüllt mit Sauerkraut. Diese bringt sie gekocht in zwei Styropor-Schachteln verpackt ins Auto, wo wir uns für die weitere Fahrt stärken.


Wenige Bauten in Jelina Gora künden von besseren Zeiten, doch vielleicht haben wir bei unserem kurzen Aufenthalt auch zu wenig gesehen von den Reizen der Stadt.


Wir sind froh, dass wir bis zum frühen Nachmittag die 150 Kilometer Berg- und Talfahrten im polnisch-tschechischen Grenzgebiet hinter uns gebracht haben. Eine Chance, irgendwo die Mautgebühren zu bezahlen, gab es nicht. Ob die Autobahnkameras unser Fahrzeug erfasst haben und mir, wie die Ungarn letztes Jahr, eine gesalzene Strafe schicken, bleibt abzuwarten.


Wir logieren im ersten tschechischen Camp Januv Dul, was Holländer vor 20 Jahren aufgebaut haben. Der Preis ist mit 34,50 Euro für Tschechien exorbitant hoch. Doch für Dusche, Strom, SAT-TV und WiFi und endlich Ruhe akzeptieren wir den Preis. Die Landschaft ist traumhaft schön. Das Schmuckstück im Camp ist diese Java mit "Schneeschuhen". Das Camp liegt etwa 600 Meter hoch. In dieser Nacht mit nur sechs Grad Celsius kündigt sich der Herbst an. Pflaumen und Äpfel sind schon ziemlich reif.

Wenige Kilometer weiter in den Erholungsgebieten mit Seen und Bergen hätten wir bessere und preiswertere Camps gefunden. Im Camp Januv Dul ärgert sich meine Frau über die lärmenden Holländer, die sie um den Nachtschlaf bringen. Laut fordert sie irgendwann vollkommen entnervt Ruhe. Denn anderntags geht es zur nächsten Etappe 240 Kilometer-Etappe bis Franzensbad.




An tschechischen Sehenswürdigkeiten wie an verschiedenen Kühltürmen von Kohle- oder Atomkraftwerken brausen wir vorbei, bis wir abseits der Straße in einem bewaldeten Bergstück in einer Seitenstraße Rast und Ruhe finden, um uns für das letzte Stück zu stärken.


Franzensbad



Das Camp Amerika in Franzensbad ist schon so gut wie ein Heimspiel. Der moddrige Badesee voller Karpfen ist zwar nur kniehoch, kühlt aber. Die Kuratmospähe von Franzensbad zusammen mit den günstigen tschechischen Preisen lassen uns zwei Tage entspannen.




Nach den vergleichsweise kühlen Tagen in Finnland, in dem kaum wärmeren Polen setzt uns die Hitze zu. Doch der Abend und die Nacht lässt sich leichter im Auto ertragen, da es langsam abkühlt.





Franzensbad kommt mir im Laufe der Jahre immer mondäner und besser renoviert vor. Die prachtvollen Kuranlagen mit großen Kurhotels, die Trinkhallen für Kuren und dieser edle Bau, in dem Touristen die begehrten Karlsbader Obladen kaufen, all das wirkt entspannend und erhebend auf mich.


Draußen am Camp herrscht Abendruhe. Es gilt, wehmütig Abschied zu nehmen von wundervollen Sonnenuntergängen in freier Natur, bevor uns die Großstadt wieder umfängt.


Mit einem letzter Blick auf das Cafe am Spielkasino und das Denkmal zur Befreiung am 25. April 1945 geht die Reise ihrem Ende entgegen.


Die jungen Kellnerinnen sind so süß wie das Eis, das sie bringen, vielleicht auch noch süßer, wer will das wissen?


Freitag morgen laden wir uns einige Vogelhäuschen ins Auto für den Weihnachtsmarkt in Bamberg. Damit erreichen wir Bamberg nach kurzer, schneller Fahrt gegen Mittag in glühender Mittagshitze. Am Abend hat uns der Stellplatz mit geöffneten Dachluken und einem Bad in der Regnitz wieder auf erträglichere Temperatur gekühlt. Abends geht es zur 60-Jahr Geburtstagsfeier in die Ostbar.


Die Festgäste erwartet ein üppiges Büffet und reich aufgeladene Getränkegutscheine, mehr als meine Frau mit mir - derzeit meist ohne Alkohol - schlucken können.


Die Jubilarin bearbeitet mit Kraft, Geschick und Taktgefühl das Schlagzeug, Sänger und Baßguitarre geben ihr Bestes - das fröhliche Fest beginnt. Zumindest verschafft ein ausgiebiger Regen in der Nacht Kühlung, nur der Donner dazu stört die Nachtruhe. Anderntags steigt mittags die Hitze wieder auf 27 Grad im Schatten.


Wie vor zwei Monaten bei unserer Abfahrt nach Russland pflegt meine Frau mit kundigen Gärtnerinnenhänden das Grab ihrer Eltern.




So gedenken wir unserer Lieben, die schon gegangen.



Meine Gedanken kreisen um den Kriegsindex, den Prof. Heinsohn bei Youtube in zahlreichen Folien und in seinen Büchern erklärt. Die Bevölkerungsstatistik erzwang wohl auch 1870/71 die Notwendigkeit zur "Mathematik des Mordens".


Die Denksteine auf dem Bamberger Friedhof erinnern an die Toten dieses Krieges. Von den Gedenksteinen 1870/71 bringt uns das Kollektiv Anoymous Fakten zum Kriegsindex 2017. Man weiß nicht, wo, wie und ob sich Fake mit Fakten mischen, doch die Zeichen der Zeit schreiben Menetekel mit Blut.



Selbst der Frontmann der Liberalen brütet kriegerische Gedanken aus.



Eine Armee marschiert schon ein, aber anders als es sich Lindner vorstellt.

Im Hintergrund der unkaputtbare Rundhaubendaimler, womit mein Freund seit Jahren durch Südamerika dieselt

Wann Männer messern, wann 20-Tonner in die entsetzte Menge rasen, wann Kugeln Körper zerfetzen, ist eine Frage der Zeit. Eine andere Frage ist es, wie Systemmedien Fakten aufbereiten und werten.



P.S.:Wer neue Links meiner Blogbildberichte stets aktuell erhalten will, sende eine E-Mail ohne Text und Betreff an

n0by-subscribe@yahoogroups.com

Sobald es mir möglich ist, erhält eine neue E-Mail-Adresse Zugang zur Newsgroup.


Und noch etwas zum Lachen:

Der Pöbel dankt Dir, Don Alphonso, für Deine Inspiration und wirbt weiter für Dich, auch wenn Du ihn zensierst!





Wenn eine ungeklärte Identiät wie Henryk Chrusciel weiterhin Feindpropaganda befreundete Autokraten beleidigt, muss er mit einem weiteren Erziehungsurlaub in Isolationshaft rechnen in Zeiten wie diesen....
Wer frühzeitig Kultur und Sprache von Invasoren inhaliert, verbessert seine Marktchancen in Zeiten der Krise bei steigendem Kriegsindex. Den Krisen- und Kriegsgewinnlern kann man für ihr gutes Gespür gratulieren.
Was der gemeine Untertan in seiner Einfalt nicht versteht, ist doch einfach die Tatsache, dass sich Gesetze, Verordnungen und Maas-Nahmen doch immer den Erfordernissen der Zeit anpassen müssen. Sollten chaotische Krisen bis zum Krieg kulminieren, müssen die um das Wohl der Ohnmächtigen bedachten Machthaber, den Pöbel vor sich selbst schützen. Panik auf der Titanic nimmt dem Untergang Würde, Regel und Anstand.





Cand Ing Alfred Röck: Dass es der Drecks-Reiseindustrie nur um Umsatz geht- eh klar! Auch der deutsche a- politische Dumm-Michel/in hätte schon vor 10 J. die Türkei boykottieren müssen, so wie wir, der CVM 1994. Dazu kommt: dümmlichst high-tec gegen Dienstleistung! D. h. zigtausende höch chargierter (Ing., Wissenschaftler), die Maschinen bauen, verplempern ihr Geld i. d. Türkei - indem sie sich rundum bedienen lassen, das Glump kaufen (Taschen, Gürtel, das Scharnier gleich abbricht, weil sie nicht mal einen gescheiten Stahl haben, sondern so Spritzguß- Dreck; Leder färbt ab, da unfähig, Farben zu fixieren u. dazu die stolz geschwellte Brust der Türken! Das 1. Hähnchen, das wir (vor 20 J.) bei Ankunft in Istanbul "aßen", war verdorben; den 1. Bissen spuckten wir aus.u. gingen (ohne zu zahlen)!

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