18 January 2018

Flucht aus München, Flucht aus Europa

Beethoven wütete über den verlorenen Groschen, dieser Blog über meine verlorene Wohnung. Meine Frau hat wohl zehn Jahre gequengelt, jetzt mit meinen 70 Jahren hat sie mich breit und weich gequatscht. Wir wollen München aufgeben und in ihrer alter Heimat Bamberg siedeln. Dort werden mittlerweile Wohnungen auch unglaublich teuer. Es wird spannend! Meine Frau ist mir wichtiger, als in München zu leben.


Blick von meinem Schreibtisch in den Garten


Vor 20 Jahren haben wir 1998 diese Wohnung gekauft, nun soll unsere Zeit hier in Alt-Freimann enden. Eine Wohnung zu kaufen, war Stress, die Wohnung zu verkaufen ist Stress, eine andere Wohnung zu kaufen, wird Stress.

Am ersten Freitag im Januar ging die Bastelei an der der Anzeige los, die mich für einen Monat 116 Euro und seitdem meinen Schlaf kostet. Erst rannten uns die Leute die Bude ein, von der BMW-Managerin, zur jungen Staatsanwältin mit lockigem Freund, vom Lehrstuhlinhaber zum windigen Immobilienmakler, dessen Chef aus der Schweiz zuvor anrief mit der Lüge: "Ich suche für meinen Mitarbeiter in München eine Wohnung." Der Wohnung suchende Mitarbeiter entpuppte sich als geschniegelter Makler, der nicht einmal eine Visitenkarte vorweisen kann.

Alle Immobilienmakler landeten im Ordner "Uninteressant", weil wir ohne Makler die Wohnung verkaufen wollen. Wir haben 1998 zwei Drittel zahlen können und ein Drittel finanzieren müssen. So wollen wir die Wohnung an jemanden weitergeben, der damit froh und glücklich sein kann, wie wir darin 20 Jahre lang froh und glücklich waren. Unser Käufer sollte auch zwei Drittel Kapital haben, um nur noch ein Drittel finanzieren zu müssen.

Nach dem ersten Ansturm von Interessenten sah es so aus, als sei die Wohnung am dritten, vierten Tag schon verkauft. Dann hätten wir Geld aber vorerst kein Heim. Wie es dann weiter geht, wissen wir noch nicht. Eine Wohnung auf Sozialniveau 10 Kilometer in einem Dorf wie Pettstadt zu mieten, kostet 660 Euro im Monat. In Pettstadt gibt es keinen Kaufladen, nichts - außer der einzigen Gierfähre in Franken über die Regnitz im Frühjahr und Sommer.


Ein Mietangebot in Pettstadt, 10 Kilometer von Bamberg verlangt für den zweiten Stock mit 70 Quadratmetern in einem ausgebauten Bauernhaus 660 Euro Warmmiete. Wollen wir dafür eine Münchener Stadtwohnung in ruhiger Lage, nahe der Isar und dem U-Bahnhof aufgeben, sieben Kilometer vom Marienplatz entfernt aufgeben? Kommt nicht in Frage!

Meine Frau plagte nach unserem Weihnachtsmarkt ihr Hexenschuß. Mir macht sie damit zu schaffen, mich gegen meinen Wunsch und Willen zum Verkauf meiner Wohnung zu drängen. Alte Bäume verpflanzt man nur schlecht. Doch viel spricht für den Umzug: Mich zieht es raus aus der Hektik von München in das beschauliche Franken, besonders in schöne Bamberg. Zudem lässt sich in Bamberg preiswerter leben, ein gewichtiges Argument für den Umzug von München nach Bamberg.

Wohnungsverkauf über eine Anzeige




Der Zahnarzt montiert meine neuen Zahnbrücken Ende Februar. Bis dahin beschäftigen mich als umtriebigen Rentner neue Erfahrungen in der "Immobilienbranche". Mit dem Kauf 1998 machten wir unsere ersten und bislang einzigen Erfahrungen.



Es erfoderte einige Tage Bastelei und Erfahrung, bei Immoscout den Verkauf meiner Wohnung mit Bildern, Beschreibungen und Bedienung der Software anzuzeigen. Man muss sich einarbeiten. Der erste Ansturm, nachdem Freitag mein erster Entwurf online ging, hat mich mit 30 Anfragen überfordert. Nach drei, vier Tagen beruhigt sich der Ansturm, meine Nerven beruhigen sich nicht. Hoffentlich wird dies mein letzter Umzug vor dem Umzug in die Urne!



Vor fünf Jahren hätte mein Geld noch für ein kleines Häuschen in der Straße gereicht, in der mein Bruder froh und glücklich ist: 150.000 Euro kostete das Häuschen mit Garten 2013 damals, heute vielleicht ein oder zwei Drittel mehr. Mir war es vor fünf Jahren wichtiger, mit meinem Geld Länder wie u.a. Portugal, England, Sizilien, Ungarn, die Ukraine und Russland zu bereisen. Dass die Preise für Immobilien inflationär in die Höhe schnellen, war zwar abzusehen, doch Reisen war mir wichtiger. Ersparnisse schmelzen wie Schnee im Frühling.


Franken gefällt uns beiden, Bamberg am besten. Mein Frau hat dort Jahrzehnte gewohnt, hat dort ihre Wurzeln, Freunde, Bekannte, das Grab ihrer Eltern, meine Frau will nach Bamberg. München ist wunderbar, aber laut, überteuert, überfüllt und gehetzt. Als Motto gegensätzlich zur

"Geiz ist Geil-Kampagne"

hämmert die Prantlhausener Pestpostille ihren Kunden ins Hirn:

"Seien Sie anspruchsvoll".
Das Eine wie das Andere widert mich an. Meine Ansprüche richten sich nach meinem Geldbeutel. Gute Dienstleistungen und Produkte haben eben ihren Preis.

Am meisten wird mir im neuen Domizil mein geliebter Nacktbadestrand am Feringasee fehlen, wo sich in sonnigen Sommermonaten bis spät in den Herbst eine lustige Rentnerrunde einfindet. Verschiedene Bäder und Saunalandschaften in und um München ersetzt das Bambados in Bamberg. Das alte Bad in der Regnitz kostet zwar einen Euro Eintritt, bietet aber für 50 Cents eine warme Dusche.



Oft haben meine Blogs von den sonnigen Schönheiten im nahen Englischen Garten, von Münchens Pracht, Macht und Gloria berichtet. München wird mir fehlen, auch wenn es mich in den letzten Rentnerjahren länger im europäischen Ausland als daheim in München rumgetrieben hat.

Abschiedsstimmung: Wir radeln aus unserem sonnigen, luxuriösen Refugium am ruhigen Sonntag in die Innenstadt. Ein Obdachloser hat es sich unter Decken gemütlich gemacht.




Nach unserem bescheidenen Sonntagsmahl beim "Kleinen Chinesen" im Tal, gerade gegenüber dem Obdachlosen im Hauseingang, wird mir das Herz schwer, all die Attraktionen aufzugeben, welche München bietet. Die Surfer stürzen sich in ihren Gummianzügen auf ihre Bretter an der Eisbachwelle, orthodoxe Popen feiern ihr Dreikönigsfest auf der Isarbrücke, ein Weltenbummler hat es sich in Haidhausen am Straßenrand bequem gemacht.


Berthold war mit seiner Freundin etwa ein Jahr unterwegs. Seinen Trip über Land nach Nepal und zurück hat er in seinem Blog beschrieben.


Meine Frau bewundert die tolle Kiste. Am sonnigen Januartag durch München zu radeln, vertreibt mir die Zeit, auf meine Zahnbrücken zu warten.


Der Obdachlose quartiert sich im Geschäftseingang im Tal ein, der Weltenbummler in seinem Mercedes in Haidhausen, das Bürohaus in Bogenhausen bleibt am Feiertag leer. Die Betreiber der Weihnachtsmarkt-Geschäfte am Cosimabad mussten vom 24. November 2017 bis zum 7. Januar 2018 durchhalten.


Die Münchener Hetze erscheint mir als Geld- und Menschenschinderei. Es fühlt sich gut an, die Großstadt gegen das beschaulichere Bamberg und sein lauschiges Umland zu tauschen. Hoffentlich bleibt mir dort das gute Gefühl.



Der Tübinger Bürgermeister Palmer bringt es auf den Punkt, was einige, leider zu wenige Menschen auf die Palme bringt, die davon nicht betroffen sind.


Was nützliche System-Idioten hingegen verzapfen, lassen sich viele gefallen, zu viele!



Anscheinend rechnen sich die flotten Sprüche für den Verfasser Malte Lehming, der sich so als "leitender Redakteur" profiliert! Wer den Schleim solcher Schreiber nicht schlecken, nicht schlucken will, wer mit Systemhetzern nicht zusammen arbeiten kann und will, der hält sich besser an meinen Freund, Premium Pöbler Akif Pirincci.




Aus Alpträumen hochgerissen, zwingen mich schlaflose Nächte, Akifs unnachahmliche Prosa zu kommentieren.


In der Tradition von Propandafilmen gestalten die Öffentlichen Medien Hetzfilme. So auch das am 14. Februar, an meinem 70. Geburtstag, gesendete Machwerk "Flucht aus Europa". 
 

Die Propagandaschmiede der ARD-"Anstalten" blickt auf eine prächtig mächtige Tradition zurück.

Wes Geistes Kind diese Propaganda-Anstalt ist, lässt ein Netzfund im Kommentarforum des FAZkes Don Alphonsos ahnen.
H. v. Goslar     sagt:   
 16. Januar 2018 um 15:21 Uhr   

Toleranz oder masochistische Unterwerfung?
Irgendwo habe ich das Wort von der „Besiegtengeistigkeit“ der Deutschen gelesen.

Das trifft es als Beschreibung gut: die Besiegten übernehmen die Perspektiven und Deutungsmuster der Sieger.

Das war nicht unmittelbar nach Ende des WK II der Fall. Da wusste man noch, dass dieser Krieg ein imperialistischer Krieg um die Weltherrschaft gewesen war.

Und wusste, dass die Sieger Deutschland ausplünderten und ausraubten. Man musste um die Demontage der Industrieanlagen durch die Russen, um die Deportation der besten deutschen Wissenschaftler in die USA und nach Russland und man konnte sehen, wie die Engländer als Besatzungsmacht den ganzen Harz abgeholzt hatten.

Aus Erzählungen wusste man, wie schrecklich die Lage der Kriegsgefangenen gewesen war, besonders bei den Amerikanern auf den Rheinwiesen, wo man Deutsche verdursten und verhungern ließ. Typische Verbrechen in Form von Mord durch Logistik. Vgl.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-sollen-die-deutschen-doch-leiden-11313268.html

Wer weiß heute etwas über die „Operation Overcast und „Operation Paperclip“?

„Alle deutschen Patente und Industriegeheimnisse wurden 1945 bis 1947 von den USA beschlagnahmt, was nach Professor John Gimbel in Science Technology and Reparations: Exploitation and Plunder in Postwar Germany eine durchgreifende Beraubung des deutschen technischen Wissens darstellte. Nach John Gimbel betrug der Wert fast 10 Milliarden (1945) US-Dollar. Zum Vergleich: Die ganze Marshall-Plan-Hilfe in die europäischen Länder betrug von 1948 bis 1952 13 Milliarden US-Dollar, von denen Deutschland 1,4 Milliarden US-Dollar erhielt (ursprünglich als Darlehen).
 Beschlagnahmt wurden Elektronenmikroskope, Kosmetik, Textilmaschinen, Tonbandgeräte, Insektizide, eine einzigartige Schokolade-Verpackungsmaschine, ein Miststreuer, Schlittschuhschleifer, Papierserviette-Maschinen und andere Technologien.
 Auch die Briten bemächtigten sich Geschäftsgeheimnissen durch Entführung deutscher Wissenschaftler und Techniker sowie durch Internierung deutscher Geschäftsleute, wenn diese Informationen nicht preisgaben. Konrad Adenauer schrieb, dass der Schaden an der deutschen Wirtschaft sehr hoch war und sich kaum beziffern ließ.
 Nach Konrad Adenauer haben die Patente der I.G. Farben laut einem amerikanischen Sachverständigen der US-Chemieindustrie einen Vorsprung von wenigstens zehn Jahren gegeben“ (Wikipedia).

So ist das Siegerverhalten in einem imperialistischen Krieg, die Deutschen hätte sich im Falle eines Sieges auch nicht anders verhalten.

Zum Siegerverhalten gehörte eine entsprechende Gehirnwäsche. Aus den Allierten wurden „Befreier“ und „Retter“, aus der neuen imperialistischen Supermacht wurden „unsere amerikanischen Freunde“ (Willy Brandt) gemacht.

Der Unterschied zu heute ist, dass wir von unseren Eltern, Großeltern, Lehrern, Arbeitskollegen etc. über die wahren Verhältnisse aufgeklärt wurden, um den Doublespeak wussten und diesen in ironisierender Weise gebrauchten.

Der entscheidende Unterschied zu heute ist, dass seit Jahrzehnten (ca. 50 Jahre) niemand mehr die Kinder und Jugendlichen über die wahre Geschichte aufklärt, sondern von den Massenmedien völlig falsche Narrative verbreitet und seitdem die meisten Deutschen die Märchen von den US-Amerikanern als „Befreier“, „Retter“ und wohlmeinenden Freunden glauben.

So als wäre es nicht um die imperialistische Weltherrschaft gegangen, sondern um den Kampf um Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.

Zur Gehirnwäsche gehörte auch das Narrativ von der „Kollektivschuld“, mit dem den Deutschen ein Schuldkomplex psychologisch implantiert wurde.

Seitdem gibt es diese „Besiegtengeistigkeit“, diese masochistische Unterwerfung und jene Kollektivschuld-Neurose, welche verhindert, dass die Deutschen ihre nationalen Interessen und ihr Recht auf kulturelle Selbstbestimmung vertreten.

Natürlich wissen die deutschen Eliten, wer die wirklichen Herren sind, und verhalten sich entsprechend.

Das deutsche Volk glaubt die Narrative der Massenmedien und erträgt widerstandlos die Zerstörung von Kultur, Nation und Rechtsstaat.
Angesichts dieser einleuchtenden Analyse, über die der Smalltalk der meisten Menschen keinen Gedanken verliert, ist es ohnehin gleichgültig, wohin man sich in Buntschland wendet. Solche Sätze führen in die Isolation, in die Verbannung, in Quarantäne.

Der Zeitgeist kommentiert: Wenn Fakten unerträglich werden, hilft nur noch diffamierende Polemik.



Von Spießern für Spießer



Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung - hier vermutlich vom Vater oder von Vater Staat versorgte Pimpfe - fordern eine grenzenlos befreite Gesellschaft.

Konsumenten dieser volksverblödenden Umerziehung zu voll versklavten Arbeitsrobotics für den Staats-, Steuer- und Hirnwaschbetrieb goutieren Shows im Stil "Flucht aus Europa", wie Akif sie meisterhaft analysiert und seziert. In der Umkehrung aller Werte metzeln Nazis aller Orten, verkokste, versoffene Bleichgesichter die Blüte mannhafter Muslims, reißen Burkas von mannbaren Muslimas, um sich in notgeiler Gier auf und über sie zu stürzen, lassen die entehrten Edeldamen in ihrem Blut und Nazisperma zuckend, weinend zurück, rasen mit ihren hoch gepimpten Luxuslimousinen von Mercedes, BMW oder prekären Potenzporsches zum nächsten Tatort, soweit die Drehbücher, in denen der mannhafte Muslim als Kriminalkommissar mit seiner hingebungsvollen Kopftuch-Muslima das verkrachte, versoffene, verkiffte, prekäre Nazi-Macho-Schwein endlich und endgültig zur Strecke bringt. So taumelt das verehrte Publikum als Schlafschafe ins Traumland, schüttelt den Frust von Woche und Wochenende ab, schüttet sich noch zwei, drei Flaschen Bier mit ein paar Klare auf die Lampe, fällt erschöpft, ermattet, ausgelaugt auf die Matratzen in klamm, feuchten Vierwänden und schafft morgens als schlecht aufgezogener Rabotti-Robot die nächste Woche Fronarbeit für die 30-, 40-Prozent Miete rein, um sich die Qual von Obdachlosigkeit und wohltätiger Tafelspeisung zu ersparen. Noch!




Die ununterbrochen Bilder, Sprüche und Töne der medialen, klerikalen, politischen Upper-Class hämmern den Rabotti-Robots ihre Unterwürfigkeit bis tief unter die Haut, in den Muskelapparat buckliger Männchen, hysterisierter Weiblein, brennen in die Zellen bis tief in die Gene, entmannen zur Vermehrung untaugliche geistige und körperliche Eunuchen, die am Ende noch dankbar sind für Tritte, welche sie fühlen lassen, dass sie noch leben. Noch!

Berliner Luft: Das Fahndungsplakat nach ausgebrochenen Strafgefangenen graut aus Datenschutzgründen die Gesichter aus.


Millionen marschieren weniger, als dass sie kriechen und krauchen, ein dienender Ameisen-Organismus seit Jahrtausenden für den Bau von Pyramiden, Kathedralen bis zu Autobahnen, Organismen, die sich im Hamsterrad bis zur Erschöpfung quälen und Erlösung finden wie im Tatort und Suff und dem BILD-Mädchen auf Seite eins. Noch!


No-Go-Area in sozialen Brennpunkten: In Dortmund Dorstfeld rotten sich Rechte zusammen, in Duisburg Marxloh sollen Rumänen das Stadtteil bestimmen, manche meinen verwüsten. Doch in Berlin Spandau wird ein neue Einheit der GSG 9 gegen terroristische Bürgerkriegsunruhen aufgebaut.



Der seit frühester Kindheit vergewaltigte, eingepferchte, angepasste Verstand will am Ende nur noch gefallen, nicht auffallen, dem Chef dienen und sofern noch fähig zu einer Beziehung dem Partner daheim. Noch!

Dorstfeld flaggt die Hauswände deutsch-national schwarz-weiß-rot, von 1933 bis 1945 Reichsfarben des Deutschen Reichs.


Das kreischende Klagen von Meister Akif geht unter im geölten Schmieren für und vor medialen, polit-klerikalen Leitfiguren. Der prekäre Miet- und Lohnsklave bietet sich im Kotau rückwärts als beste Beute auf der Beziehungscouch, als festes Muskelfleisch im Straßenbau, der Müllabfuhr, der Werkbank, dem Fließband - frisch, fromm, fröhlich, frei, bis ein mitleidender Arzt das ausgelaugte Arbeitstier abwrackt. Verbleibende Mobilität stützt sich auf den Rollator, verbleibende Geisteskraft verarbeitet 72-Punkt-Schrift der BILD. Noch!


Popkulturelle Wandgestaltung:   Die braune Wand in Dortmund Dorstfeld ziert das verruchte N-Wort in dreidimensionalen Lettern.


Während Meister Pirincci bei jedem Klick auf seine Seiten aufmerksame Leser an Spenden erinnert, was hiermit ihm wieder in dankbaren Demut für sein Genie geopfert sei, zocken Küss-die-Hand-Marionetten im medial-politklerikalen, wirtschaftlichen Propaganda-Überbau Millionen im Übermaß ab und wissen nicht wohin mit Raubgeld, erpresst von Blut, Schweiß und Tränen aus dem Schweigen der Belämmerten. Immer noch!

Kommentatoren in sozialen Netzen, bei Twitter oder Bloggern bleibt nicht viel mehr, als die prophetische Wahrheit von Akif zu verbreiten, immer wieder Schlafschafe mit kleiner Dosis zu impfen, um einen Sturm von Erkenntnis anzufachen, Fire and Fury! Noch mehr!

Hoffnung …. ?



Betrügerischen Altersangaben wären abzustellen, doch die Verhältnisse sind nicht so. Der Zeitgeist lässt lieber lügen. 



Als Folge des vom Lügenäther betäubten und betäubenden Zeitgeistes versammeln sich hungrige Horden immer auf der Jagd nach Beute.



"Auf der Reeperbahn nachts um halb Eins."





Zwischen denen, die "schon-länger-hier-leben" und denen, "die-noch-nicht-so-lange-hier-leben", tun sich Abgründe auf.


Der Maier traut sich was! Und während AfD-Maier von "Halbnegern" und Trump von "Shit-Hole-Countries" faselt, bekommen Bullen wieder tüchtig auf die Fresse.

 
Und täglich grüßt der Einzelfall: Ein "schmerzhaftes Wochenende" im Januar für die Polizei in Regensburg:
 



Anzeige gegen Maier wegen Volksverhetzung! Der mediale Profi Schweiger und Held der Leinwand empört sich öffentlichkeitsgeil und -wirksam.

Die Journaille schreibt, was nötig, gewünscht, gewollt und bezahlt ist.




WELT, SPIEGEL, BILD, taz, FAZ, ARD, ZDF .... überall die gleiche Mischpoke mit den gleich gefühlvoll verzerrten kommentierten Meinung.




Gleichgültig welche Medien, SPIEGEL, WELT, ZEIT - die Systemjournaille ist sich einig in ihrer Weltsicht von Gut und Böse. AfD-Abgeordnete beschwören böse Flüche, viele Flüchtlinge segnen das vergreisende Buntschland mit frischer Virilität. Je brauner, desto besser.

Die sogenannte Rechtsprechung stellt lapidar fest, dass die 

Steigende Gewaltkriminalität mit neuen Seuchen

Für Heilkundige: Es eröffnet sich ein neues Geschäftsfeld.

SPD-Pfeiffer, der medial präsente Kriminologe aus Hannover, stellt sich den Fakten:


Wer hätte das gedacht? Mit "denen, die noch nicht so lange hier leben" stieg die Kriminalitätsrate.
Frauen zivilisieren die Gruppe: Wozu sonst sammeln sich Gruppen von Testosteronis, um nicht Weibchen zu jagen?

Klar, wenn Soldaten in Badeschlappen aus Schlauchbooten anlanden, junge Burschen in Turnschuhen durch Straßen und Städte streifen, dann steigt die Gefahr für die, welche "schon länger hier leben", Auf Obdachlose, Rentner, Frauen lauern erhöhte Gefahren. Auf die Idee, die überzähligen Söhne mit Töchtern, die sie daheim sich schon nicht leisten können, hier auszustatten, muss man erst mal kommen. SPD-Pfeiffer lässt sich für solche Ideen feiern.

Der BAYERNKURIER hat Sinn für Humor: Kommentare wider den Zeitgeist sind rar in Buntschland. 


Weil Frauen in Deutschland Gewalt von einigen Migranten droht, muss man Bräute für Migranten wie aus dem Maghreb einfliegen? Und ihren Burka-Bräuten geht es besser mit ihren muslimischen Macho-Mackern als blonden Blödchen, die Teddybärchen mit Kußmündchen werfen?



Auch weil das Geschäft mit Migranten lohnt, schränkt dies für Frauen Schutz und Sicherheit ein!






Einen Grund für die Misere hat Klonokovsky beim AfD-Mann Krah aufgespürt. Der Mann meint:

Meine Antwort kennen Sie. Die Gehirnwäsche im Westen war viel smarter und tiefreichender als in der DDR, wo auch das nicht funktioniert hat, am Ende wahrscheinlich sogar besser als die in Rotchina. Man hat den armen Westdeutschen den Selbsterhaltungsinstinkt abdressiert und ihnen gleichzeitig eingeredet, dass sie die moralische HerrInnenrasse der Menschheit, gewissermaßen die Elite der nationalen Selbstabschaffung seien. Diese spinnerten Provinzler träumen von der Einen Welt, wo zehn Milliarden Gleiche einander zum energiereduzierten Massenschunkeln unterhaken, sie glauben allen Ernstes, ein Teil der Menschheit denke schon jetzt wie sie, und der große Rest strebe es an. Ihr Erwachen ist blutig und wird noch viel blutiger werden. Das Ganze läuft unter Darwin Awards.

Was zur Hölle ist los mit dem Land?




Frau von Storch kassiert für ihre Fragen Anzeigen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Auch wenn sich das Verfahren im Sande verläuft, erstmal darf sich der besorgte Bürger schütteln vor Entsetzen über Frau von Storch und die böse AfD.


Die Kampagne gegen gegen eine Seite, stützt die andere Seite. So haben Polizisten und ihr Präsident immer gut zu tun.



Irgendwann wird und muss die bleierne Lähmung im Land doch enden!



 AfD-Politiker versprechen bessere Zeiten - in Zukunft. Versprechen für morgen sind Lügen im Heute - Politik eben.


Selbstverliebte Killermimosen

Genug von mächtigen Damen und Herren in vorderster Front, wie sie der mündige Bürger zu wählen beliebt. Literaten legen Arbeiten vor, die den frommen Forscher*Innen an der Genderfront wenig gefallen.
Robert Pfaller: Gewinnt eine weitere Initiative abseits und gegen den Zeitgeist an Kraft?


Wen wundert's, dass manche Männer darauf keinen Bock mehr haben!


Kommentare, Bücher und Blogs zeigen die andere Seite der Medaille, während der Mainstream der Meinungsmache die Heilewelt bewirbt. Um den Einfluss unliebsamer Kommentatoren, Blogger und Bücher zu verringern, haben Zensoren viel zu tun.

Dass Männer mit dem "Ausbruch aus dem leidigen Gefüge" einer Frau, sich wieder als echte Männer erweisen sollen, sei dahingestellt. Meine Frau hat mich zwanzig Jahre lang getreu ausgehalten, so wird sich zu meinem 70. auch der Umzug in ihr geliebtes oder in die Nähe von ihrem beliebten Bamberg aushalten lassen.